Ausgewähltes Thema: Aufkommende Technologien in der Landschaftsarchitektur. Entdecken Sie, wie digitale Zwillinge, Sensorik, KI, Robotik, neue Materialien sowie AR/VR unsere Freiräume intelligenter, resilienter und menschlicher machen. Abonnieren Sie unseren Blog, teilen Sie Ihre Fragen und gestalten Sie die Diskussion aktiv mit!

Bodenfeuchtesensoren steuern Bewässerungszyklen, statt blind nach Kalender zu gießen. In mehreren Pilotanlagen sank der Wasserverbrauch deutlich, während Vitalität und Blühdauer stiegen. Daten zeigen, wann Bäume wirklich Durst haben und wie sich Mulch oder Substrate auf den Feuchtehaushalt auswirken.
Eine Nachbarschaft installierte kostengünstige Temperatur- und Bodenfühler. Kinder maßen Hitzeinseln, Seniorinnen dokumentierten Blühzeitpunkte. Die Gruppe optimierte Gießrouten und gewann Fördermittel, weil ihre Daten den Nutzen grüner Maßnahmen greifbar belegten – ein Gemeinschaftsprojekt, das Wissen und Zugehörigkeit stärkte.
Nutzen Sie bereits Sensoren in Garten, Park oder Campus? Teilen Sie Ihre Erfahrungen und Lieblingsgeräte in den Kommentaren. Abonnieren Sie, um monatliche Set-up-Tipps, Wartungs-Checklisten und Auswertungsbeispiele speziell für urbane Grünräume zu erhalten.

Blicke aus der Luft: Drohnen und Fernerkundung

Wärmeinseleffekte sichtbar machen

Thermalkameras auf Drohnen zeigen, wo Wege, Parkplätze oder Dachflächen überhitzen. Kombiniert mit Vegetationsindizes entsteht eine Karte, die punktgenaues Entsiegeln, Begrünen und Beschatten ermöglicht. So wird jede neu gepflanzte Linde dort gesetzt, wo sie am meisten Wirkung entfaltet.

Schutz sensibler Lebensräume

Bei einer Renaturierung halfen Luftbilder, Brutbereiche störungsarm zu kartieren. Die Baustelle wurde umgeleitet, ohne Zeit zu verlieren. Das Team bewahrte eine seltene Wiesenbrüterkolonie – ein Beispiel, wie Technik Rücksicht fördert, statt nur Effizienz zu steigern.

Tipps für den Start

Beachten Sie lokale Flugregeln, schulen Sie die Pilotinnen und wählen Sie sinnvolle Sensoren. Welche Fragestellung wollen Sie beantworten? Schreiben Sie Ihre Anwendungsfälle in die Kommentare und abonnieren Sie, um Checklisten und Toolvergleiche zu erhalten.

Robotik auf den Wegen: Pflege, die nachwächst

Leise Mähroboter und Hackroboter arbeiten nachts, vermeiden Lärmspitzen und dokumentieren ihren Weg. Sensorik erkennt Nässe, Kanten und Nistzonen. Teams berichten von gleichmäßigerer Pflegequalität und reduzierten Spitzenlasten, während Gärtnerinnen mehr Zeit für anspruchsvolle, kreative Aufgaben gewinnen.

Neue Materialien und Bio-Engineering für lebendige Böden

Poröse Oberflächen und Pflanzenkohle

Wasser versickert schneller durch durchlässige Beläge, Wurzeln atmen besser. Pflanzenkohle verbessert Bodenstruktur und speichert Nährstoffe. Projekte berichten von vitaleren Stadtbäumen, weniger Pfützen und kühleren Mikroklimata – ein Gewinn für Mensch, Tier und Infrastruktur.

Myzel und lebende Baustoffe

Aus Pilzgeflechten gezüchtete Elemente dämmen, sind leicht und kompostierbar. In temporären Installationen schaffen sie ökologische Mehrwerte. Herausforderungen bleiben Witterungsbeständigkeit und Normen – doch die Forschung schreitet voran, unterstützt von Pilotprojekten in Parks und Lernlaboren.

Wartung, Rückbau, Kreislauf

Planen Sie Wartung und Rückbau früh mit. Modulbau, sortenreine Verbindungen und Materialpässe erleichtern Wiederverwendung. Teilen Sie Ihre Lieblingsmaterialien und Erfahrungen in den Kommentaren und abonnieren Sie, um Best-Practice-Profile und Bezugsquellen zu erhalten.
Middleagesinheels
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